Nahaufnahme einer jungen Frau mit braunen Haaren und blauen Augen vor einem grünen, unscharfen Hintergrund.

2023: Anusara Bridge Programm zum weiterführenden +300h Anusara Teacher Training bei Christina Lobe , Berlin

2022: Yin Yoga Grundausbildung bei Stefanie Arendt

2022: Weiterbildung Trauma Informiertes Yoga bei Annette Söhnlein und Bettina Schuler, Citizen2be Berlin

2020: Weiterbildung Personal Yoga bei Spirit Yoga, Berlin

2019: Weiterbildung Thai Yoga Massage bei Spirit Yoga Berlin

2019: Spirit Yoga Grundausbildung TT200+ bei Spirit Yoga, Berlin

Über mich

Mein Weg zum Yoga

Mein Weg zum Yoga begann in meinen frühen Zwanzigern. Damals fühlte ich mich oft von meinem Körper getrennt, war mit Ängsten und Schmerzen konfrontiert – bis ich den Impuls bekam, Yoga auszuprobieren. In Freiburg fand ich ein Studio, das Yoga und Ayurveda ganzheitlich verband. Schon in meiner allerersten Stunde erlebte ich etwas Besonderes: Durch eine einfache Atemübung spürte ich zum ersten Mal seit Langem wieder echte Verbindung zu mir selbst. Dieses Gefühl von Einheit und innerer Ruhe hat mich tief berührt – und nie wieder losgelassen.

Yoga als Lebensweg

Mit der Zeit habe ich erlebt, wie Yoga meine persönliche Entwicklung auf vielen Ebenen unterstützt hat. Die Praxis schenkte mir mehr Leichtigkeit, Kraft und innere Balance – und ergänzte dabei andere Wege, die mir auf meinem Lebensweg geholfen haben. Yoga wurde so für mich zu einem wertvollen Werkzeug, ein Rückzugsort inmitten der Turbulenzen des Alltags, eine Möglichkeit, im gegenwärtigen Moment anzukommen und das Gedankenkarussell loszulassen.

Meine Haltung im Unterricht

In meinem Unterricht gebe ich weiter, was mich selbst berührt hat: die Erfahrung, über den Atem und die Bewegung in Verbindung zu treten – mit dem Körper, mit dem Geist, mit dem Leben. Für mich ist Yoga ganzheitlich. Es endet nicht auf der Matte, sondern begleitet mich in meinen Alltag: in meine Ernährung, meine Wahrnehmung, meine Begegnungen mit anderen Menschen.

Bewusstheit im Hier und Jetzt

Yoga führt mich immer wieder zu mehr Bewusstheit – und genau das möchte ich auch meinen Schüler:innen ermöglichen: einen Raum, in dem sie bei sich ankommen, spüren, loslassen und wachsen können